Warum ein Accessibility-Audit für eure Webflow-Website Pflicht sein sollte

Auch meine eigene Website ist noch nicht barrierefrei
Ich beginne mit einem Geständnis: Meine eigene Website ist leider noch nicht barrierefrei. Das liegt nicht an fehlendem Bewusstsein, sondern am ganz normalen Selbstständigen-Alltag: Erst kommen die Kundenprojekte, dann das eigene. Und genau deshalb kümmere ich mich gerade zuerst darum, dass die Websites meiner Kund:innen barrierefrei werden.
Schönes Design ist nicht gleich nutzbares Design
Eine Website kann optisch beeindrucken und trotzdem für einen Teil der Nutzer:innen kaum bedienbar sein. Fehlende Alt-Texte bei Bildern, zu geringe Farbkontraste, Formulare ohne Labels oder eine Navigation, die sich nicht per Tastatur bedienen lässt – all das sehe ich immer wieder bei Webflow-Projekten, die sonst technisch sauber umgesetzt sind. Gerade in Unternehmen mit mehreren Beteiligten fällt das schnell durchs Raster: Design, Marketing und Entwicklung kümmern sich jeweils um ihren Teil der Website, aber niemand hat die Barrierefreiheit als Ganzes im Blick.
Was ich beim Webflow-Accessibility-Audit prüfe
Ich habe inzwischen für mehrere Kund:innen einen Webflow-Accessibility-Audit durchgeführt. Dabei gehe ich systematisch durch die Website und prüfe unter anderem Farbkontraste, semantische Struktur, Alt-Texte, Formularbeschriftungen und die Bedienbarkeit per Tastatur. Am Ende steht eine klare Liste, was angepasst werden muss, damit die Website barrierefrei wird.
Warum sich der Aufwand lohnt
Barrierefreiheit ist längst kein Nischenthema mehr. Sie verbessert die Nutzbarkeit für Menschen mit Einschränkungen – und wirkt sich nebenbei oft positiv auf SEO und Ladezeit aus, weil viele Accessibility-Maßnahmen wie saubere Struktur und beschreibende Alt-Texte genau dort ansetzen. Als Webflow Experte sehe ich das als festen Bestandteil eines guten Webdesign-Prozesses, nicht als optionales Extra am Ende.
Drei Pakete, je nach Umfang eurer Website
Den Audit biete ich in drei Paketen an. Der Unterschied liegt nicht in der Gründlichkeit, denn die Prüfung ist immer gleich sorgfältig, sondern im Umfang eurer Website: Je mehr Seiten und Templates ich prüfen muss, desto mehr Aufwand steckt dahinter und desto höher fällt der Preis aus. So bekommt ihr ein Paket, das zur Größe eurer Website passt, und zahlt nur für das, was wirklich geprüft wird.
Fazit
Eine barrierefreie Website ist kein Zusatz, sondern Teil von gutem Webdesign. Wenn ihr wissen wollt, wo eure Webflow-Website aktuell steht, meldet euch gerne bei mir – gemeinsam finden wir das passende Paket für euch.
Über den Autor
Als erfahrener Brand Designer, Webdesigner und zertifizierter Webflow Expert betreue ich schon seit vielen Jahren Kund:innen aus verschiedensten Branchen und verhelfe ihnen durch herausragendes Design zu mehr Marktanteilen.

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