Komponentenbibliothek

Eine Komponentenbibliothek ist die Sammlung aller wiederverwendbaren UI-Bausteine einer Marke – Buttons, Karten, Formulare, Navigationen – mit Varianten, Zuständen und Nutzungsregeln.

Was ist eine Komponentenbibliothek – und wie hängt sie mit dem Design System zusammen?

Eine Komponentenbibliothek (englisch: Component Library) ist der Baukasten deines Designs. Jeder Baustein wird einmal sauber gebaut und danach überall wiederverwendet. Eine Komponente kann dabei mehrere Varianten haben, etwa einen Button als primär, sekundär, mit Icon oder deaktiviert.

Sie ist der sichtbarste Teil eines Design Systems und baut auf Design Tokens auf. In Figma und Webflow heißen die Bausteine Components, ihre Ausprägungen sind Instances. Wer nach Atomic Design arbeitet, baut vom kleinen Atom bis zur fertigen Seite.

Warum lohnt sich eine Komponentenbibliothek für Startups?

  • Tempo: Neue Seiten entstehen aus fertigen Bausteinen.
  • Konsistenz: Ein Button sieht überall gleich aus, weil es überall derselbe Button ist.
  • Wartbarkeit: Eine Änderung an der Komponente wirkt auf alle Stellen gleichzeitig.
  • KI-Tauglichkeit: Tools wie Claude Design setzen Entwürfe aus deinen echten Komponenten zusammen, statt sie nachzubauen.

Was sind häufige Fragen rund um die Komponentenbibliothek?

  • Was gehört in eine Komponentenbibliothek?
  • Wie viele Komponenten braucht meine Website?
  • Wie baue ich Komponenten in Figma und Webflow auf?
  • Was ist der Unterschied zwischen Komponente, Variante und Instanz?
  • Wie benenne ich Komponenten richtig?
  • Wie importiert Claude Design meine Komponentenbibliothek?

5 Dinge, auf die du beim Aufbau einer Komponentenbibliothek achten solltest

  1. Klein starten: Erst Button, Eingabefeld, Karte und Navigation – dann der Rest.
  2. Varianten statt Kopien: Eine Komponente mit Varianten schlägt fünf ähnliche Duplikate.
  3. Alle Zustände mitdenken: Hover, Fokus, Fehler, deaktiviert.
  4. Klare Namen: Einheitliche Benennung in Design und Code, zum Beispiel nach dem Vorbild von Client First.
  5. Nutzungsregeln festhalten: Wann nehme ich welche Komponente – und wann lieber keine?

Ich baue Komponentenbibliotheken in Figma und setze sie in Webflow 1:1 um, sodass Design und Live-Website dieselbe Sprache sprechen. Wie das bei dir aussehen kann: komm einfach auf mich zu.

Bausteine, die überall gleich funktionieren

Du willst eine Komponentenbibliothek, die dein Design und deine Webflow-Website verbindet? Genau so etwas ermögliche ich für meine Kund:innen – sauber gebaut, dokumentiert und direkt einsetzbar. Erzähl mir von deinem Projekt!

Über den Autor

Lorenz Töpfer ist Freelancer für Webdesign, Webflow Umsetzung und Brand Design.
Lorenz Töpfer
Brand Designer, Webdesigner und zertifizierter Webflow Expert

Als erfahrener Brand Designer, Webdesigner und zertifizierter Webflow Expert betreue ich schon seit vielen Jahren Kund:innen aus verschiedensten Branchen und verhelfe ihnen durch herausragendes Design zu mehr Marktanteilen.

Lorenz Töpfer sitzt mit seinem Macbook auf dem Schoß auf einer Treppe und arbeitet an einem neuen Brand Design Projekt.